Seitdem Emi diese fiese Hetzjagd mitmachen musste (siehe: Schlechte Zeiten für Emi) ist sie noch vorsichtiger geworden, als sie ohnehin schon war. Betreten wir ein offenes Gelände, so bleibt Emi erst einmal stehen, hält das Näschen in die Luft und checkt die Lage. Dabei steht sie starr wie eine Statue, und nur wer sie ganz genau beobachtet, sieht die minimale Bewegung ihres Kopfes. So stehen wir dann oft nebeneinander auf einem Feldweg und lassen unsere Blicke schweifen. Der Wind streicht zart durch Emis Fell und dieses ist dann die einzige Bewegung, die von uns ausgeht. Emi guckt, und ich versuche ihr Sicherheit zu geben. Meist kann ich dann schon erkennen, was sie beunruhigt und was sie neugierig macht.