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Dienstag, 1. Dezember 2015
Eine Premiere, und die vier Täler Wanderung mit Rückenwind
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an die Besuchszeit, über die Manu sich so sehr gefreut hatte. Damit hatte die Freude ja noch lange kein Ende, denn der weibliche Besuch begleitete uns am folgenden Samstag zum Windhundeauslauf. Und hier kam es dann leider auch zur Premiere, denn zum ersten Mal in meinem Bloggerleben vergaß ich meine Kamera zu Hause. Das ist wirklich sehr schade, denn ich hätte sicherlich viele tolle Bilder mitgebracht.
Freitag, 4. Juli 2014
Schlechte Zeiten für Emi
Wenn man mit einem ängstlichen Hund, wie es Emi von Anfang an war, durchs Leben geht, dann freut man sich über jeden Erfolg, den man erreicht. So ist es uns in den letzten (fast) zwei Jahren ergangen. Jeder Schritt, der uns einem unbeschwerten und angstfreieren Hund näher brachte, war für uns ein kleines Fest.
Leider mussten wir in den letzten Wochen ein paar Rückschläge einstecken.
Da war zum Beispiel dieser furchtbare Gewittersturm am Pfingstmontag. Als das Gewitter hier richtig losging, kam dieses schon einem Weltuntergang gleich. Die Blitze zuckten im Minutentakt in einer Intensität, wie man sie vorher noch nie erlebt hatte, und der Donner erschreckte sogar hartgesottene Menschen durch seine wahnsinnige Lautstärke. Als Hundebesitzer ist man in solcher Situation natürlich besonders besorgt. Doch seltsamerweise zeigten die Hunde so gar keine Reaktion. Sie lagen entspannt im Wohnzimmer und kümmerten sich so gar nicht um das, was draußen gerade passierte. Nur in den Morgenstunden, als ein Blitz in der Nähe irgendwo einschlug, war es Manu, der mal kurz aufsprang und dann friedlich weiterschlummerte.
Leider mussten wir in den letzten Wochen ein paar Rückschläge einstecken.
Da war zum Beispiel dieser furchtbare Gewittersturm am Pfingstmontag. Als das Gewitter hier richtig losging, kam dieses schon einem Weltuntergang gleich. Die Blitze zuckten im Minutentakt in einer Intensität, wie man sie vorher noch nie erlebt hatte, und der Donner erschreckte sogar hartgesottene Menschen durch seine wahnsinnige Lautstärke. Als Hundebesitzer ist man in solcher Situation natürlich besonders besorgt. Doch seltsamerweise zeigten die Hunde so gar keine Reaktion. Sie lagen entspannt im Wohnzimmer und kümmerten sich so gar nicht um das, was draußen gerade passierte. Nur in den Morgenstunden, als ein Blitz in der Nähe irgendwo einschlug, war es Manu, der mal kurz aufsprang und dann friedlich weiterschlummerte.
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